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AUSWAHLPROZESS

Auswahl ist Teil der Qualität


Die Teilnahme an der Ausbildung des MENTORIUM ist kein offenes Angebot.

Der Auswahlprozess ist ein integraler Bestandteil der Qualitätssicherung und dient dem Schutz aller Beteiligten – der Teilnehmer ebenso wie des Instituts.

Nicht jede interessierte Person ist für diesen Rahmen geeignet. Diese klare Begrenzung ist keine Ausgrenzung, sondern eine bewusste Verantwortung.

Ziel des Auswahlprozesses

Der Auswahlprozess dient nicht dazu, Menschen zu bewerten oder zu überzeugen.

Er dient dazu, zu prüfen:
 

► ob Erwartungen und Rahmen zusammenpassen

► ob eine ausreichende Bereitschaft zur Selbstreflexion vorhanden ist

► ob Verantwortung getragen werden kann

► ob der Gruppenprozess konstruktiv unterstützt wird
 

Die Entscheidung erfolgt stets ohne Druck und ohne Verkaufsrhetorik.

Der Ablauf

1. Klarheits-Session

Die Klarheits-Session ist der erste Kontaktpunkt.

Sie dient:
► der inhaltlichen Einordnung der Ausbildung

► der Klärung von Erwartungen

► der Selbstprüfung des eigenen Anliegens
 

Die Klarheits-Session ist:

► kostenfrei

► unverbindlich

► kein Webinar

► keine Verkaufsveranstaltung
 


2. Schriftliche Bewerbung

Nach der Klarheits-Session besteht die Möglichkeit, eine schriftliche Bewerbung einzureichen.

Diese Bewerbung ist:
► keine Anmeldung

► kein Vertragsangebot

► keine Zusage
 

Sie dient ausschließlich der ersten Einschätzung der Passung.
 

Die Bewerbungsfragen zielen auf:

► Motivation und Beweggründe

► bisherige Erfahrungen

► Umgang mit Verantwortung

► Erwartungshaltung gegenüber Ausbildung und Institut
 



3. Persönliches Auswahlgespräch

Das Auswahlgespräch ist ein ruhiges, strukturiertes Gespräch.

Ziel ist:
► gegenseitige Klärung

► realistische Einordnung

► offene Aussprache
 

Das Gespräch ist:

► kein Verkaufsgespräch

► keine Überredung

► keine Prüfungssituation
 

Beide Seiten haben das gleiche Recht, sich gegen eine Zusammenarbeit zu entscheiden.


 

4. Entscheidung

Die Entscheidung erfolgt:

► zeitversetzt

► ohne Druck

► ohne Verpflichtung
 

Es gibt:

► keine Sofortzusagen

► keine Wartelistenverkäufe

► keine Nachfassrhetorik
 

Eine Absage ist kein Urteil über die Person, sondern eine Entscheidung über den Rahmen.

Aufnahmekriterien (Auswahl, nicht vollständig)

Eine Aufnahme kommt insbesondere dann in Betracht, wenn:
 

► Bereitschaft zur Selbstreflexion vorhanden ist

► Verantwortung übernommen werden kann

► Erwartungen realistisch sind

► Stabilität im Umgang mit Unsicherheit erkennbar ist

► Interesse an Entwicklung besteht, nicht an Abkürzungen

Gründe für eine Nichtaufnahme

Eine Aufnahme erfolgt in der Regel nicht, wenn:
 

► schnelle Ergebnisse oder Einkommen erwartet werden

► Führung im Außen gesucht wird

► starke Abhängigkeit von Motivation besteht

► Manipulation oder Verkaufsdruck als normal empfunden wird

► der Gruppenprozess gefährdet wäre

Einordnung

Auswahl ist kein Hindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal.
 

Sie schützt:

► die Teilnehmer

► den Ausbildungsprozess

► die Integrität des Instituts

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